Synthese Leben

Dein Leben im SEIN

CHANNELING zur aktuellen Entwicklung des YIN und YANG in Frau und Mann

Von einem Hüter der Akasha Chronik, August 2019

Ihr Lieben,

wir, die Hüter der Akasha Chronik freuen uns sehr darüber euch in diesem Newsletter von Ursula unsere Sichtweise zu einem äußerst umfassenden, euch alle betreffenden Thema geben zu können.

Das Yin und das Yang zeigt sich im Menschen als weiblich- und männlich aufgeteilte, sich vereinende Lebensaspekte. Aus der Aufteilung ergibt sich eine Aufgabenstellung, nämlich die, sich an seinem sich entwickelnden Yin und Yang zu orientieren und damit zurechtzufinden. Die individuelle Konstellation spielt in die persönliche Entwicklung hinein, was gleichermaßen heißt, dass sich aus deinem jetzigen Yin- und-Prozess heraus, ein weiterer entwickelt. Yin und Yang sind nicht statisch festgelegt, unterliegen aber in ihrer Entwicklung einem wahren Dasein.   

Weitergehend möchten wir euch vorbereitend auf das Transformationsseminar im September, an welchem ihr zu einem eigenen Eindruck über eure eigene Yin- und Yang-Befindlichkeit kommen werdet - von unserer Erkenntnis des EINEN, das ist, berichten und dem bedeutsamen Thema „Harmonie“.

Das Yin, als die weibliche Note dessen was man im Allgemeinen unter Freundlichkeit, Sanftheit, Hingabe und demutsvolle Gesinnung versteht –

und dem gegenüber das Yang, die männliche Kraft in der Liebe, die Dinge an ihrem angestammten Platz zu belassen, also da, wo sie vom Gesetz her ihre Richtigkeit haben. Die höher-geistigen Gesetze eingeschlossen.

Während das Yang darauf achtet, dass diese Gesetze eingehalten werden, obliegt dem Yin die liebevolle Hingabe an das Licht und die Aufnahme der Weisheit und Harmonie. Die Yin-Note erlebt sich als entsprechend weich und die Yang-Energie zur Gewährleistung einer ordnungsgemäßen Durchsetzung, als entsprechend hart und fest. In diesem Sinne achtet und beschützt das Yang die Sanftheit des Yin.

So ist es ursprünglich gedacht – und auch heute passt dieses Arrangement noch ganz gut in das Bild des Menschen. Eure Entwicklung zeigt dennoch eine zunehmende Veränderung, um die ihr auch wisst. Denn für alle wahrnehmbar hat das zurückgezogene Yin wieder an Energie und Ausdruck gewonnen, so dass die Frauen sich wieder im Vormarsch befinden und sich mehr und mehr gleichberechtigt einbringen. Und das ist durchaus gewollt, auch seitens der Männer. Das Yang-Verständnis ist inzwischen soweit gereift, dass es über ein Eingeständnis verfügt, über ein Erkennen, dass in den Frauen und weiblichen Ergebnissen, so wie sie aus dem Yin fließen, ein Sinn und eine Wahrheit liegen, dessen Ausdruck sie Raum und Erlaubnis geben.

Interessanterweise ist nun Folgendes eingetreten: Anstatt, dass sich die Frau in der Durchsetzung dessen was Liebe, Sanftmut und Hingabe ist, einbringt und ihr natürliches Verständnis für Spiritualität, nimmt sie sich mit ihrer Yin-Energie zurück. D.h., dass die Frauen in ihren Yang-Ausdruck gegangen sind, bzw. gehen mussten, um sich in der dominierenden Männerwelt überhaupt einen Platz schaffen zu können. Dies bewirkt, dass die Frauen ihre Weiblichkeit nach wie vor nicht so leben können, wie sie es gerne würden. In einer Männer- und yangbetonten Gesellschaft wären sie damit nicht anerkannt. Im Gegenteil, würden sie sanftmütig, zu fürsorglich und zu verständnisvoll und weise reagieren, hätten sie die Stellung, die sie sich errungen haben, erst gar nicht bekommen – und auch nicht die Verantwortung, die ihnen damit übertragen wurde.

Die Situation ist also diese, dass das Yin der Frau von ihrem Yang dominiert wird. Das bedeutet, dass die emanzipierte Frau nicht ihr Yin emanzipiert hat, sondern ihr Yang. So ist das zu verstehen.

Umgekehrt fühlte sich nun der Mann berufen, seine Yang-Energie mit der seines Yin auszugleichen. Das wiederum zog ein allmähliches Umdenken der Männer nach sich, welches sich innerlich vollzogen hat. Dazu zählt auch die Einsicht, sich um Kind und Haushalt zu bemühen und sich in Diskussionen in fairer Weise zurückzuhalten, so dass Frauen ganz selbstverständlich zu Wort kommen und ihre eigenen Ideen einbringen, die sie an Ort und Stelle umsetzen können. Wie ihr wisst, war das in früheren Jahrzehnten nicht der Fall.

Mir ist bewusst, dass dies nur kleine Beispiele dafür sind, wie sich innerhalb eurer Gesellschaft das Gleichgewicht von Yin und Yang und zwischen Mann und Frau verschoben hat, hin zu einer verbesserten Kommunikation, zu einer Einsicht und einem besseren Verständnis füreinander. Das ist im Grunde sehr begrüßenswert – und auch wir, die Geistige Welt, freuen uns sehr über diesen Fortschritt.

In Zukunft aber geht es nun darum, die eigenen Yin- und Yang-Aspekte und alle deine Erfahrungen in Bezug auf deinen weiblichen und männlichen Ausdruck zu erneuern und zu transformieren. Der Grund hierfür liegt in den Prägungen, derer ihr nach wie vor unterliegt - der polaren Vorstellungen, wie und was Frau und Mann ist bzw. verkörpern sollte.

Nun geht es darum, diese althergebrachten Vorstellungen zu verabschieden und sich innerlich zu erneuern, so dass sich zukünftig Frauen auch als Frauen fühlen und verstehen und ein Mann als ebensolcher. Die Frauen werden sich dann wieder erlauben ganz Frau zu sein – ohne deshalb belächelt zu werden, denn sie wird zeitgleich ihre Yang-Energie in der Weise transzendieren und ausgleichen und erleben, wie sich diese ergänzend in ein harmonisches Zusammenspiel einbringen.

Aus diesem Grund sind diese Transformationsworkshops, die Ursula anbietet, sehr, sehr wertvoll. Im Grunde aber haben das bisher nur sehr wenige Menschen erkannt und für sich wertschätzend verbucht und genutzt. Wir, die Hüter der Akasha Chronik können euch nur empfehlen diese Transformationsworkshops regelmäßig, wirklich regelmäßig zu besuchen und das meinen wir ernst, denn für euch alleine zuhause klappt das aus unserer Sicht bei den wenigsten. Ihr braucht für diese Aufarbeitung der Prägungen die Kommunikation mit uns, der Geistigen Welt, d.h. einen persönlichen Channel-Coach zu den eigenen Lebensthemen – erst dann greift das Verständnis, die Einsicht und der Wunsch nach Veränderung in euer höher-geistiges Bewusstsein – und damit auch in euer höher geistiges Yin und Yang und dessen Zusammenspiel.

Diese willentliche Hingabe und Erkenntnisgewinnung bringt euch dann die Erneuerung, und damit ein völlig neues Yin und Yang in einer geistigen Qualität, die euch jetzt noch gar nicht bewusst ist und die ihr im Augenblick auch noch nicht zum Ausdruck bringen könnt. Diese Qualität ergibt sich erst aus einem höheren Verständnis und sich einstellenden Einsichten heraus, wie aus dem persönlichen Wunsch an das Gewahrsein des höher-geistigen Yin und Yang.

In der Frage, wie sich euch dieses dann zeigen wird, wird Ursula in ihren Transformationsseminaren Stellung beziehen. Ich möchte mich nun an dieser Stelle verabschieden. Freut euch auf die Vermittlung weiterer, interessanter Details in Ursula`s Transformations-Workshops.

Hierfür wünsche ich euch schon jetzt alles Liebe und Gute und ganz viel Freude!

 

Channeling mit einer Hüterin der Akasha Chronik

Leben im „Sein“ -  und wie es sich zeigt …….  

Liebe Leser, liebe Leserin,

ich bin das Eine, das ich bin, ein Teil des Universellen und Hüterin der Akasha Chronik,

wir wollen uns heute einem wichtigen Thema widmen, das alle die Menschen betrifft, die sich das Ziel vorgenommen haben, anderen Menschen auf ihrem Lebensweg unterstützend beizustehen. In der guten Absicht, dieser Gesinnung zu folgen, entdecken viele von euch die Aufgabe, sich nicht unter-, sich aber auch nicht zu überfordern. Auch an diesem Punkt möchte das spirituelle Licht Gottes oder anders ausgedrückt, die geistige Ganzheit wahrgenommen sein.  

Doch stellen wir uns zunächst einmal die Frage: Was genau liegt in dem Wunsch, möglichst vielen Menschen helfen zu wollen, ihnen zu Diensten zu stehen, sie zu motivieren, ihnen Selbstvertrauen zu schenken, so dass sie an sich und an eure Lebenswelt glauben können …? Glaubst du, dass dies das A&O ist, auf des im Leben ankommt? Zu welchen Handlungen veranlasst es dich, um z.B. so bekannt als möglich zu sein, vielleicht sogar berühmt?  

Damit möchte ich sagen, dass sich sehr viele Menschen auf genau diesem Wege befinden – und ja, sie alle haben etwas ganz Wichtiges verstanden - wenn auch nicht alles. So haben sie erkannt, dass es im Leben nicht allein um sie selbst geht - sie empfinden ein Gemeinschaftsgefühl. In der Folge streben sie danach, ihre Erkenntnisse, ihr Können und ihre Begabungen anderen Menschen zur Verfügung zu stellen. Ich spreche hier von einer wirklich riesigen Menge an Menschen, und deren großartige Hilfe ist in der Tat nicht zu unterschätzen. Ohne ihr Engagement würde es vielen anderen wesentlich schlechter gehen, sie würden noch viel mehr unter sich selbst zu leiden haben und zutiefst unglücklich sein. Deshalb möchte ich an dieser Stelle alle Unterstützer zu ihrem gewonnenen Verständnis, ein Teil der Weltengemeinschaft zu sein, beglückwünschen.     

Weitergehend kommen wir nun zu einem Punkt, wo selbst wir uns, die Hüter der Akasha Chronik und die höheren Vertreter der Geistigen Welt, angesprochen fühlen. Wir alle, ihr Erdenmenschen, wie auch wir, wollen das göttliche Licht in uns selbst verkörpern – und zwar so, dass wir diese Weisheit innerlich verstehen, annehmen und umsetzen können. Und das ist alles andere als einfach, denn selbst wir, auf der höheren, geistigen Ebene, erwischen uns zeitweise dabei übereifrig zu sein, in dem Wunsch anderen Seelen auf ihrem Lebensweg helfen zu wollen. Auch uns tut es leid, wenn wir sehen, wie sie sich abmühen. Ja und dann veranlassen wir alles uns Mögliche, um es diesen Menschen doch noch angenehmer einzurichten.  

Und doch, genau darum geht es nicht. Das ist der Grund warum ich euch vor Übertreibungen schützen möchte, denn diese Grenze ist mal ganz schnell verwischt. Im Leben geht es nicht zwanghaft darum eine Leistung erbringen zu müssen, viele von euch wissen das - theoretisch. Doch in der praktischen Umsetzung sehen wir dann, dass es an einem tieferen Verständnis dafür fehlt.

Was ist also zu lernen? Nun, konkret geht es um eine Umstellung, um eine Neuorientierung in dem Verständnis sich zurücknehmen zu können. Damit spreche ich das Prinzip an, sich wirklich und nicht nur oberflächlich, in dem EINEN, das ist, zu erkennen. Wer oder was ist das EINE, das ist – die Ganzheit, das Göttliche Prinzip?

Bleiben wir bei dem genannten Beispiel und eurem Verständnis anderen Menschen helfen zu wollen, so liegt ein höheres Prinzip der Erkenntnis darin, sich mit dieser Absicht und dem eigenen Tun noch besser in das EINE, das ist, eingliedern zu können.

Dazu musst du tiefer in dich hineinhören. Auch folgende Beispiele verstehen sich nur als eine Möglichkeit: Möglicherweise bist du inzwischen nicht mehr ganz so jung wie einst, und/oder  nicht mehr so vital… Oder aber du bemerkst, dass du bei bestem Willen und guter Planung nicht recht vorankommst, so sehr du dich auch bemühst. Welche Grenzen sich auch auftun mögen, jetzt geht es erst einmal darum sich diesen zu stellen. Auch wenn du noch so gerne helfen oder geben möchtest, akzeptiere und spüre in dich hinein in der Frage „warum es grade nicht mehr so rund läuft“.

Die Grenzen eines Menschen stehen im Zusammenhang mit seiner persönlichen Entwicklung. An dem Punkt erst einmal loslassen und sein lassen, was ist.  Anders herum würdest du dich auf einen Kampf einlassen, der u. U. Krankheit und Unglück nach sich zieht. Die Aufgabe liegt darin, mit dir selbst, mit Grenzen und Schwierigkeiten, die sich im Leben immer wieder mal zeigen, mitgehen und umgehen zu lernen. Ihr mögt euch und anderen noch so viel Gutes wünschen, zuweilen kommt es zu Herausforderungen, die es zu verstehen und die es dann erst einmal zu transformieren gilt. Erst nach einer solchen inneren Einkehr öffnet sich der nächste Schritt.   

Ich möchte meinen Beitrag zu diesem Thema mit einem weiteren Beispiel ergänzen: Unter euch befinden sich Menschen, die dem EINEN, das ist, innerlich schon sehr nahe und verbunden sind. Sie empfinden sich, ihr persönliches ICH im ES eingebettet. Und da kann s einem schon wundern, wenn ein Vorhaben nicht recht klappen will. Manchmal ist es so, dass die Lösung des Problems darin liegt, ein gesetztes Ziel gar nicht erreichen zu müssen. Der Mensch aber ist der Ansicht und in dem Modus das Vorgenommene auch erreichen zu wollen. Vielleicht war es zu einem früheren Zeitpunkt auch passend… Mittlerweile aber hat sich ohne dass er es recht bemerkte, seine Situation verändert. Euch Menschen ist es nicht so ohne Weiteres möglich, einen neuen, geistigen Ausgangspunkt einschätzen zu können – wir aber, die Geistige Welt, sind dazu in der Lage. Und wir sehen auch, dass ihr zuweilen regelrechte Bewusstseinssprünge zustande bringt. In solchen Fällen fallen ursprünglich gesetzte Ziele weg, sie sind einfach nicht mehr relevant. Zwar stellt das Hohe Selbst das erreichte, geistige Gegenwartsbewusstsein zur Verfügung, doch die Programme der Seele haben die neue Information noch nicht recht integriert.  Wenn man so will, braucht das Bewusstsein der Seele und der Mensch noch ein wenig Zeit, denn noch wirkt das alte Muster der Seele auf das persönliche Fühlen, Denken und Handeln ein. Der Mensch ist dann nach wie vor der Annahme, ganz viel leisten zu müssen, um gewisse Eckdaten seins Lebens mit Zufriedenheit zu erfüllen.

Doch dann kommt der Tag, an dem die Seele mit dem Hohen Selbst in Einklang gekommen ist. Und siehe da, jetzt kann Ruhe und Zufriedenheit einkehren, mit dem was ist und eben nicht ist. Allerdings zeigt sich euch dies als ein Prozess und eine Lernaufgabe, gerade jenen Menschen, die sich vorgenommen hatten wie ein fleißiges Bienchen am Rade zu drehen und möglichst vielen Erdenmenschen eine Unterstützung sein zu wollen. Deshalb sage ich an dieser Stelle ganz eindringlich: „Stopp“! Ich bitte euch, alle, die ihr euch mit meinen Worten angesprochen fühlt, bitte setzt euch ein anderes Ziel, nämlich des Hohen Göttlichen Selbst. Fühlt wirklich hinein, in das, was ihr in eurem Herzen und im Allerhöchsten seid. Und ihr werdet feststellen, dass sich etwas in euch verändert hat. Werdet gewahr, dass ihr zuhause, im ewigen „Sein“ angekommen seid.

Die Entwicklung aller Menschen sieht es vor, dieses Ziel zu erreichen und das bedeutet nichts anderes, als in der Gottesgegenwart zu leben und sich selbst und die Gemeinschaft aller, als „ein“ göttliches Wesen zu erkennen. Dieser Mensch ist zu einem Teil des Ganzen geworden, er hat seine Göttlichkeit verinnerlicht. Und dies betrifft immer einige wenige unter den Menschen, da sich die meisten noch auf einem Weg dorthin befinden. Wenn du dich innerlich angesprochen fühlst, hast du möglicherweise diesen Standpunkt des göttlichen Seins erreicht.  Das bringt mit sich, dass du nun zu jeder Zeit deine Wahrhaftigkeit bist und fühlen kannst, um was es dir hier angekommen, im Leben geht.

Ich spreche von Menschen, die im Laufe ihres Lebens eine Stufe an Bewusstsein erreicht haben, die für ihre jetzige Inkarnation ausreichend ist, möglicherweise war es in dem Maß auch gar nicht vorgesehen… Eure persönliche Entwicklung ist nicht als ein Rezept zu verstehen, und lässt sich schon gar nicht 1:1 auf alle Menschen übertragen. Dennoch ist es für viele unter euch ein wünschenswertes Ziel, die Göttlichkeit des EINEN, das ist, in sich zu erobern. Und wenn man dies erreicht hat, kann dies bedeuten, sich hier angekommen erst einmal ausruhen zu können und es sich an diesem Punkt genussvoll und völlig entspannt einzurichten. Diese Menschen sind „zuhause“ angekommen, sie empfinden es, lieben und leben es. Und dazu möchte alle die Seelen auf der Erde beglückwünschen, die dieses Ziel erreicht haben.

Ich danke Ursula, dass sie mir den Raum für dieses Channeling zur Verfügung gestellt hat.